Gesunde Führung - und das im Krankenhaus

Gesunde Führung ist in Krankenhäusern ein zentraler Faktor geworden, um Leistung zu erhalten.

krankenhaus: führung und gesundheit

In Kurzworkshops wurden über 50 Führungskräften das Thema näher gebracht. In Übungen und kollegialem Austausch über die Professionen hinweg, gab es Raum um das Thema Gesundheit in der Führung miteinander zu vertieft.

Die Veranstaltung ist in einen zweistufigen Prozess der Krankenhausleitung eingebettet. Die erste Stufe berücksichtigte die Leitenden der Häuser. Im zweiten Schritt wurden die Führungskräfte aller Professionen berücksichtigt. Nach diesem Prozessschritten werden weitere Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung der Gesundheit aller Mitarbeitenden im Krankenhaus angeboten und mit vorhandenen "Gesundheitsförderungen" gebündelt.

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Vortrag: „Und die Seele kommt nicht mit" – Schutz vor Überforderung und Burnout

Unter dem Titel: Nie war sie so wertvoll wie heute - Gesund bleiben in der Hauswirtschaft veranstaltete das Diakonische Werk Württemberg seine diesjährige Hauswirtschaftliche Fachtagung am 20. März 2012 im Geno Haus Stuttgart.

Burnout Vortrag Dr. Albert Decker

Nach dem Grußworten durch den Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Pfr. Rainer Hinzen als Vertreter des Fachverband Behindertenhilfe und Dr. Eberhard Goll (Württembergischer Evangelischer Fachverband für Altenhilfe) folgten die Beiträge von Fachexperten zu einzelnen Aspekten der Gesundheit.

Unter dem Titel „Und die Seele kommt nicht mit" – Schutz vor Überforderung und Burnout hielt Dr. Albert Decker seinen Vortrag vor den ca. 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

 

Insgesamt bewerteten die Teilnehmer/innen die Tagung als sehr erfolgreich und lohnenswert. Der Beitrag von Dr. Decker wurde von den Teilnehmer/innen u.a. folgendermaßen bezeichnet: lebendig vorgetragen; interessant und erfrischend; heiter und fachkompetent; recht humorvoll mit praktischen Beispielen; ernstes Thema positiv vermittelt; Inspiration im täglichen Leben; ich lernen kann, nein zu sagen – Humor mitnehmen; gut zu wissen, dass man noch nicht Burnout hat ...

Wir bedanken uns beim Fachverband Hauswirtschaft des Diakonischen Werk Wüttemberg für das Vertrauen.

Gesunde Führungskommunikation - was ist denn das?

Was ist eigentlich gesunde Führungskommunikation? Was sind Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede zu "guter" Führungskommunikation?

gesunde kommunikation

Diese und andere Fragen werden im Impulsworkshop "Gesunde Führungskommunikation" thematisiert. Hier geht es nicht nur um Worte, sonder auch um die emotionale Bedeutung von Signalen, Nachrichten, Ankündigungen und Dialogen im Führungsalltag. Dass das Gehirn hierbei ein große Rolle spielt, ist klar.

Gesunde Führungskommunikation sollte neben der Schaffung von Verständis und Transparenz auch die Aspekte der Kompetenzen, von sozialer Unterstützung und die Sinnfrage berücksichtigen. Ohne den Kontext geht es auch nicht. D.h. wie hoch ist das Stressniveau und die Bindung in den jeweiligen Zielgruppen?

Auch als Sender sollte die Führungskraft gesund bleiben. Durch soziale Unterstützung, z.B. kollegialer Beratung, können Führungskräfte Druck und Zerissenheit von sich nehmen. Auch diese strukturellen Aspekte tragen zu einer nachhaltig gesunden und leistungsorientierten Unternehmenskultur bei.

In unserem Workshop geben wir Ihnen Orientierung, was gesunde Führungskommunikation ist. Im kollegialen Kreis verbessern Sie Ihre "gesunden" Ankündigungen und erfahren wie entlastend wertschätzender kollegialer Austausch sein kann.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage,

Dr. Albert Decker

Vortragsreihe: Gesundheit und gesundes Arbeiten

20. Januar 2012

Die Vortragsreihe von Dr. Albert Decker beim Caritas Bildungszentrum Stuttgart beschäftigt sich mit der Thematik Gesundheit und
gesundes Arbeiten.

Gesund bleiben trotz stetiger Belastung und Mehrbelastung tritt immer
mehr in den Vordergrund der modernen Arbeitswelt und fordert dabei seine „Opfer“. Die
Vorträge sollen dieses hochaktuelle Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und
Impulse für einen Weg mit mehr „gesunder“ Arbeit geben.


1) Und was sagt das Gehirn dazu? Gehirngerecht leben und arbeiten.

Die Gehirnforschung gibt uns viele neue Hinweise in Bezug auf Lebens- und Arbeitsprozesse. Im Zentrum dieses Kurzvortrages stehen ausgewählte Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung und wie diese für eine „bessere“ und „gesündere“ Lebensund
Arbeitsweise genutzt werden können.

Termine: 26. Januar 2012, 14.00 – 16.00 Uhr, Ort und weitere Angaben auf der Homepage des Caritas Bildungszentrums Stuttgart [hier...]


2) Entspannt und abgeschaltet?

Sind moderne Entspannungsverfahren, Mentaltraining, Müßiggang, Kulturgenuss, Schlaf und Spiritualität die Kernkompetenzen des 21. Jahrhunderts? In diesem Vortrag wird ein Überblick über Entspannungsverfahren und Mentaltraining gegeben – vor dem Hintergrund der modernen Gehirnforschung. Einfach vorgetragen und mit alltagstauglichen Übungen verdeutlicht.

Termine: 19. März 2012, 14.00 – 16.00 Uhr, Ort und weitere Angaben auf der Homepage des Caritas Bildungszentrums Stuttgart [hier...]


3) Gesunde Führung?

Vorgesetzte haben einen sehr großen Einfluss auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden. In diesem Kurzvortrag werden die Zusammenhänge und Muster der gesunden Selbst- und Fremdführung dargestellt und praktische Hinweise für wirksame Interventionen gegeben.

Termine: 28. Juni 2012, 14.00 – 16.00 Uhr, Ort und weitere Angaben auf der Homepage des Caritas Bildungszentrums Stuttgart [hier...]


4) Aufmerksamkeitsökonomie und Gedankenhygiene

Wir leben in einer Zeit, in der Kommunikation immer schneller wird. Es ist eine Aufmerksamkeitsökonomie entstanden, die permanent um unsere Aufmerksamkeit wirbt. Die Anzahl der Unterbrechungen von Gedanken und Gesprächen lassen eine Kurzatmigkeit im Gehirn und der Kommunikation entstehen. Dieser Kurzvortrag verdeutlicht an Beispielen diese Entwicklung und deren vermuteten Auswirkungen auf das Gehirn. Es werden Möglichkeiten und kleine Übungen zur Gedankenhygiene vorgestellt.

Termine: 02. Oktober 2012, 14.00 – 16.00 Uhr, Ort und weitere Angaben auf der Homepage des Caritas Bildungszentrums Stuttgart [hier...]


5) Essen im Stress, Essen durch Stress?

Neue Ansätze betonen die Bedeutung des Gehirns und dessen Energiehungers. Hierbei spielt das Stresssystem eine wichtige Rolle, da es mit dem Stoffwechsel in einer engen Beziehung steht. In diesem Vortrag wird der Zusammenhang zwischen Essen, Gehirnenergie, Körperenergie und Stress vereinfacht vorgestellt. Einfache Übungen verdeutlichen die Praxis des „Gehirnenenergiemanagements“.

Termine: 14. November 2012, 14.00 – 16.00 Uhr, Ort und weitere Angaben auf der Homepage des Caritas Bildungszentrums Stuttgart [hier...]

 

Details finden Sie auch in der Ausschreibung des Caritas Bildungszentrums Stuttgart [pdf...].

 

Ich würde mich über ihr Kommen sehr freuen,

Dr. Albert Decker

Mit dem World Café zum Gesundheitsverständnis in Großgruppen

Mit dem Format "Word Café" wird das Thema "Gesundes Arbeiten" in Großgruppen zum Thema.

Nach einem kurzen Inpuls wandern kleine Gruppen von Thementisch zu Thementisch. Die Themen bei einem Kunden aus dem Sozialen Bereich waren z.B.:

  • Ich und meine Gesundheit
  • Gesundheit im Team
  • Führung und Gesundheit
  • Gesunde Arbeitsprozesse

Die Teilnehmer dürfen zu den Leitfragen Ihre Gedanken auf die Tischdecke schreiben. Ein Moderator führt die kommende Gruppe ein, die dann die Tischdecke der Vorgängergruppe erweitert. Es folgt ein kurze Auswertung im Plenum.

Die Ergebnisse wurden mit Hilfe von Postkarten dokumentiert. Diese wurden in den nachfolgenden Wochen an die Teilnehmer verteilt, um die Nachhaltigkeit der Maßnahme zu unterstützen. Ziel war es auch, kleine Impulse für Veränderungen zu setzten.
Hier die Beispiele:

eigenegesundheit small lobundanerkennung small
wirgefuehl small fahrlocker small
Bildquellen siehe Impressum

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Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr

Wir bedanken uns bei allen Kunden, Teilnehmern und Partnern für das vergangene Jahr.
Wir wünschen ein schönes und erholsames Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2011.

Vielen Dank – bleiben Sie gesund.

Franz und Albert Decker

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Foto © Banjamin Kummer | www.benjamin-kummer.de

Gesundheitlicher Wert des Grünkohls

Grünkohl ist inhaltsmäßig der „Star“ unter den Kohlarten. Die Blätter sind reich an grünem Blattfarbstoff Chlorophyll und daher auch an Magnesium, aber auch Kalium, Kalzium und Mangan sind reichlich vertreten.

Der Vitamin-A- und C-Gehalt des Grünkohls sind beträchtlich, er kann sich darin mit Spinat und Mangold messen, außerdem enthält er mehrere B-Vitamine, u.a. das seltene B6. Das Kalium im Grünkohl hilft, Wasseransammlungen aus dem Körper herauszuschwemmen, und kräftigt damit Niere, Blase und Herz.

Prof. Dr. Michael Hamm, Ernährungswissenschaftler an der Fachhochschule Hamburg und Beiratsmitglied im IgloForum, einem Expertengremium für gesunde Ernährung, erklärt in der Zeitschrift „Neue Gesundheit“, warum der vitaminreiche Grünkohl einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge beisteuert: „Nur sehr wenige Gemüsesorten können im Vitamin C- und Beta-Karotin-Gehalt mit Grünkohl konkurrieren. Gerade diese beiden Vitamine gelten als wichtige Schutznährstoffe, da sie mithelfen, die Zellen vor schädlichen Sauerstoffverbindungen, sogenannten freien Radikalen, zu bewahren…“.

Rezept: Grünkohl mit Nudeln

(4 Personen)

ca. 500 g Grünkohl fein hacken, mit 1 Eßl. Olivenöl und Knoblauch anbraten, mit ca. 1/4 L Gemüsebrühe ablöschen und ca. 20 Minuten dünsten. Kurz vorher 1-2 Eßl. Tomatenwürfel mitdünsten. Anschließend mit Muskat, Oregano, Salz, 2-3 Eßl. Sahne abschmecken und mit gekochten Teigwaren vermischen, mit Parmesan bestreut servieren.

(Text und Rezept: Hanni Decker, Das Gemüse-ABC)

Die mindconcept-business Seite ist online

Unsere Webseite ist nun online und bietet Ihnen ein umfassendes Angebot zum Betrieblichen Gesundheits- und Leistungsmanagement. Wir, das sind Prof. Dr. Franz Decker und Dr. Albert Decker haben bereits über 10 Jahre Erfahrung im Rahmen unserer Institutstätigkeit gesammelt.

Das Institut mindconcept wurde im Jahr 1996 von Prof. Dr. Franz Decker und Dr. Albert Decker als Transferzentrum für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis gegründet. Das Ziel ist, ein praxistaugliches Instrumentarium zu entwickeln, das es dem Menschen ermöglicht, sich selbst gesund zu erhalten (Salutogenese). Der Ansatz wurde im Jahre 1992 durch die Veröffentlichung „Mind Fitness – Mentalgestaltung und Mentalberatung" von Prof. Decker grundlegend formuliert und mit zahlreichen Folgepublikationen ergänzt und seitdem weiterentwickelt.

Das Institut - mindconcept bietet v.a. Persönlichkeits- und Gesundheitsentwicklung für Jedermann und besitzt keinen spezifischen Fokus für Unternehmen/Organisationen. Wir bieten dort auch Coach- und Beraterausbildungen z.B. zum Gesundheits- und MentalCoach. (hierzu www.mindconcept.de)

Die Plattform mindconcept-business zieht den Fokus enger auf die betrieblichen Realitäten und bietet ein umfassendes Maßnahmenpaket von Vorträgen bis hin zur nachhaltigen Kulturentwicklung für die spezifische Organisation. Die mindconcept Philosophie wird dabei zum Leitgedanken für die Entwicklung gesunder, nachhaltiger Leistung in Organisationen.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Anfragen.

Prof. Dr. Franz Decker und Dr. Albert Decker

 

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